AUTORENBLOG

An dieser Stelle kommen unsere Autoren selbst zu Wort. Lesen Sie ihre Eindrücke und Erfahrungen mit ihren Lesern, erste Kostproben von neuen Projekten und vieles mehr!


27. Juni 2016, 19:15

Autoreninterview: Angelika Nachtmann

1) Fakten-Fakten-Fakten
Angelika Nachtmann geb. 16.04.1960 in Starnberg - Berg - OT Höhenrain, Bayern
Beruf: Erst Landwirtin, dann nach einem Bandscheibenvorfall umgeschult zur Psychotherapeutin § HP.


2) Ist das Buch "Nicht gehört - fast zerstört" Dein Erstlingswerk?
Nein, ich habe vorher schon 5 Gedichtbände geschrieben und in Eigenregie verlegt.


3) Wann kam in Dir der Wunsch auf, ein Buch schreiben zu wollen?
Mich hat ein Filmproduzent animiert, den prägendsten Teil meiner Lebensgeschichte niederzuschreiben. so schrieb ich meine autobiographischen Aufzeichnungen die dann auch verfilmt wurden und ab September 2016 im Fernsehen ausgestrahlt werden. Ein Fixtermin steht noch nicht fest.


4) Welchen Herausforderungen mussten Sie sich während des Schreibprozesses stellen?
Keinen. Als ich aus gesundheitlichen Gründen zur Reha war, nahm ich meinen Laptop mit und fing an zu Schreiben. Zuerst zögerlich und als ich mich "warm geschrieben" hatte, ging es wie von selbst.


5) Wie reagieren Menschen auf Ihre Geschichte?
Viele sind betroffen. Für mich war es wichtig, diesen Teil meines Lebens in gewisser Weise aufzuarbeiten, um Menschen, die ein "ähnliches Schicksal" haben, Mut zu machen. Nach dem Motto: "Sich nicht ergeben, sondern zum richtigen Zeitpunkt erheben."


6) Dürfen wir uns auf mehr von Ihnen freuen?
Sicherlich. Ich habe noch vieles zu sagen und bin bereits dabei, also: "Fortsetzung folgt!"


Redakteur

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09. Juni 2016, 11:43

Autoreninterview: Teresa Nagengast


1. Fakten-Fakten-Fakten
NAME: Teresa Nagengast
GEBURTSDATUM/-ORT: 08.05.1992 in Erlangen, Bayern
WOHNORT: Nürnberg, Bayern
STUDIUM: Ressortjournalismus an der HS Ansbach
INTERESSEN UND HOBBIES: Schreiben, Lesen, Zeichnen, Fußball, Skifahren.


2. Ist „Zusammen träumt sich’s schöner“ Dein Erstlingswerk?
Ja


3. Wann kam in Dir der Wunsch auf, ein Buch schreiben zu wollen?
Das Schreiben fand ich schon immer toll. Der Wunsch, ein Buch zu schreiben und dieses zu veröffentlichen, kam ungefähr in der sechsten Klasse auf.


4. Wo findest Du Deine Inspiration? Wer oder Was inspiriert Dich besonders?
Das können ganz unterschiedliche Sachen sein. Menschen, Filme aber auch Bücher. Oft kenne ich selbst bei meinen Romanen nur den Rahmen und bin schließlich überrascht, wo mich die Geschichte hinführt.


5. Welchen Herausforderungen musstest Du Dich während des Schreibprozesses stellen?
Man muss sich zwischendurch schon immer wieder motivieren. Gerade, wenn ich nicht weiterwusste, fand ich es wichtig, den Roman auch einfach einmal ein paar Tage ruhen zu lassen und sich dann wieder mit frischen Gedanken hinzusetzen.


6. Welche Deiner Figuren liegt Dir besonders am Herzen? Warum?
Die Hauptprotagonistin Josephine natürlich. Da es mein Erstlingswerk war, habe ich viele persönliche Erlebnisse in das Buch eingebracht.


7. Welche Erfahrungen hast Du seit der Veröffentlichung Deines Werkes gemacht? Wie empfandest Du die Resonanz?
Es ist ein tolles Gefühl, ein Buch geschrieben zu haben. Viele meiner Freunde und Bekannten sind vermutlich stolzer darüber, als ich es bin. Doch mir ist auch bewusst, dass es wirklich schwierig ist, einen Roman einer unbekannten Autorin auf dem Buchmarkt wirklich zu etablieren. Doch bislang habe ich überwiegend positive Resonanzen erhalten und ich bin gespannt, was da noch alles kommt.


8. Dürfen wir uns auf mehr von Dir freuen?
Einige Buchideen sind bereits umgesetzt, andere auf meiner Liste ;) Ich habe auf jeden Fall vor noch viele Bücher zu schreiben – vielleicht auch eine Fortsetzung von „Zusammen träumt sich‘s schöner“



Redakteur

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25. Mai 2016, 12:19

Autoreninterview: Vanessa Lange


1. Fakten-Fakten-Fakten
NAME: Vanessa Lange
GEBURTSDATUM/-ORT: 10.09.2001 in Starnberg, Bayern
WOHNORT: Starnberg, Bayern
SCHULE: Gymnasium Starnberg
INTERESSEN UND HOBBIES: Schreiben, Lesen, Zeichnen, Tennis, Skifahen, Wakeboarden, Tanzen


2. Ist „Sandimago“ Dein Erstlingswerk?
Ja


3. Wann kam in Dir der Wunsch auf, ein Buch schreiben zu wollen?
Das Schreiben fand ich schon immer toll. Die erste Geschichte habe ich in der zweiten Klasse geschrieben. Der Wunsch, ein Buch zu schreiben und dieses zu veröffentlichen, kam ungefähr in der vierten Klasse auf.


4. Wo findest Du Deine Inspiration? Wer oder Was inspiriert Dich besonders?
Ich lasse mich von meiner Umgebung und speziellen Situationen inspirieren. Beim Schreiben lasse ich mich vor allem treiben und sehe dann schon, was aufs Papier kommt. Oft nimmt dann die Geschichte einen Verlauf, den ich gar nicht vorgesehen hatte.


5. Welchen Herausforderungen musstest Du Dich während des Schreibprozesses stellen?
Ich musste mich immer wieder bremsen, sonst hätte ich die ganze Nacht durch geschrieben. Schreiben macht mir so viel Spaß. Ich tauche in meine eigene Welt ab und vergesse alles um mich herum.


6. Welche Deiner Figuren liegt Dir besonders am Herzen? Warum?
Lucy liegt mir besonders am Herzen, da ich mich selbst in Ihr wiederfinde. Allerdings ist sie in einigen Situationen viel mutiger als ich.


7. Welche Erfahrungen hast Du seit der Veröffentlichung Deines Werkes gemacht? Wie empfandest Du die Resonanz?

Da mein Buch noch nicht sehr lange auf dem Markt ist, kann ich dazu nicht so viel sagen. Dennoch habe ich schon einige verschiedenen Erfahrungen gemacht. Es ist ein tolles Gefühl, ein Buch geschrieben zu haben. Viele Freunde und Bekannte haben mir nicht geglaubt, andere haben sich genauso gefreut wie ich selbst. Ich finde es schön, wenn man Freunde und Familie hat, die einen unterstützen. Auch hat es mich bestärkt, dass mein Buch denen, die es bis jetzt gelesen haben, sehr gut gefallen hat. Es freut mich, wenn den Menschen das, was ich schreibe, gefällt.


8. Dürfen wir uns auf mehr von Dir freuen?
Ich habe so viele neue Ideen!
Ihr könnt gespannt auf mehr sein! ; )



Redakteur

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01. Dezember 2014, 18:08

Autoreninterview: Sandra Schmuker


1. Fakten – Fakten – Fakten
NAME: Sandra Schmuker
GEBURTSDATUM/​-ORT: 11.​02.​1975 in Börtlingen, Kreis Göppingen
WOHNORT: Rechberghausen, Kreis Göppingen
BERUF: erlernter und bis zu den Kindern ausgeübter Beruf: Elektrotechnische Zeichnerin. Heute bin ich Hausfrau/​Mutter. Fürs aufgepeppte Taschengeld arbeite ich im Versand eines ortsansässigen Brillenversandhauses, was mir sehr Spaß macht.
FAMILIENSTAND: seit 2001 glücklich verheiratet, 2 Kinder
INTERESSEN UND HOBBIES: Lesen, Schreiben, Gartenarbeit, meine Kinder, unsere zwei Samtpfoten, verschiedene ehrenamtliche Tätigkeiten mit Kindern.


2. Ist „Sternschnuppe und die sonderbare Nacht“ Ihr Erstlingswerk?
Ja.


3. Wann kam in Ihnen der Wunsch auf, ein Buch schreiben zu wollen?
Geschrieben habe ich schon immer gerne. Bereits in der Schule konnte ich mich für Aufsätze und Geschichten begeistern. Jedoch trug diese Begeisterung erst mit den Geburten meiner Kinder 2002 / 2004 Früchte. Ich wollte meinen Kindern sowie meinen Nichten eine Freude machen und ihnen etwas „Neues“ vorlesen, etwas was sie noch nie irgendwo gehört hatten. Damals kam mir die Idee zu „Sternschnuppe und die sonderbare Nacht“.
Eigentlich habe ich die Weihnachtsgeschichte für den „Hausgebrauch“ geschrieben. Meine Mutter war jedoch so begeistert und wollte bereits sehr früh dass ich sie veröffentliche. Leider fehlte mir ein Verlag und somit verschwand die Geschichte für Jahre in meiner Schublade. Erst durch eine, wie mir scheint, „göttliche“ Fügung landete ich beim Scholastika Verlag und der Traum begann.


4. Wo finden Sie Ihre Inspiration? Wer oder was inspiriert Sie besonders?
Meine größte Inspiration find ich in glücklichen Kinderaugen. Auch mein Glaube ist mir eine Inspirationsquelle. Ich möchte meinen Kinder und meinen Mitmenschen Hoffnung machen: „Da ist einer, der ist immer für uns da. Das Leben lohnt sich!​“


5. Welchen Herausforderungen mussten Sie sich während des Schreibprozesses stellen?
Meinem eigenen Schweinehund! Ich wurde/​werde in meinem Leben öfter von einem tiefen dunklen Loch verschluckt. Diese traurigen Phasen zu durchstehen und gestärkt daraus hervorzugehen ist eine meiner größten Lebensaufgaben.


6. Welche Ihrer Figuren liegt Ihnen besonders am Herzen? Warum?
Sternschnuppe die kleine Ähre. Da sie mir wohl am ähnlichsten ist. Mein Selbstwertgefühl braucht auch öfter mal einen Schubs.


7. Welche Erfahrungen haben Sie seit der Veröffentlichung Ihres Werkes gemacht? Wie empfanden Sie die Resonanz?
Dazu eine Aussage zu machen fällt mir noch schwer, schließlich ist das Büchlein erst seit wenigen Tagen im Handel.
Meine Freunde und Verwandten waren jedoch sehr erstaunt als sie von dieser Veröffentlichung erfahren haben, das hatten sie von mir nicht erwartet. Die Aussage einer Bekannten „es sei eine entzückende Geschichte“ hat mich jedoch sehr beflügelt. Ich lass jetzt einfach alles auf mich zukommen und genieße den Moment.


8. Dürfen wir uns auf mehr von Ihnen freuen?
Ja, meine Schublade gibt noch etwas her.

Redakteur

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12. August 2013, 23:22

Autoreninterview: Ute Friederici

In unserem neuesten Autoreninterview lernen Sie Ute Friederici, Autorin des zu Herzen gehenden Jugendromans Das Orionband kennen. Wenn die von ihr gewährten Einblicke in ihren kreativen Prozess Sie neugierig gemacht haben, scheuen Sie nicht, in ihr Erstlingswerk hineinzulesen!



1. Fakten – Fakten – Fakten

NAME: Ute Friederici
BERUF: Krankenschwester
FAMILIENSTAND: verheiratet im zweiten Anlauf
INTERESSEN UND HOBBIES: Schreiben, Lesen, Religionen, Psychologie, Traditionelle Chinesische Medizin, Geschichte, Archäologie, meine Tochter .​.​.

2. Ist „Das Orionband“ Ihr Erstlingswerk?
Ja, zumindest das erste veröffentlichte Buch.

3. Wann kam in Ihnen der Wunsch auf, ein Buch schreiben zu wollen?
Geschrieben habe ich eigentlich schon immer. Der Wunsch das Orionband zu schreiben, entstand während meiner Arbeit. Ich habe eine sehr berührende Szene zwischen einem 16-jährigen Mädchen und ihrem Vater erlebt. Auf diese Szene wollte ich hinschreiben.

4. Wo finden Sie Ihre Inspiration? Wer oder was inspiriert Sie besonders?
Eigentlich alles. Menschen interessieren mich besonders. Ich liebe z.​B. Fotos von Menschen, auch von wildfremden, wenn sie eine Geschichte erzählen. In meiner Arbeit erlebe ich immer wieder Menschen in Ausnahmesituationen. Ich selbst habe Ausnahmesituationen in meinem Leben erlebt. Daraus schöpfe ich. Aber manchmal ist es auch einfach nur ein Satz, den jemand neben mir im Café sagt, oder ein Zeitungsartikel. Neulich hat mir meine Tochter eine kurze erlebte Episode erzählt und sofort entstand ein Bild in meinem Kopf und die Idee für eine neue Geschichte.

5. Welchen Herausforderungen mussten Sie sich während des Schreibprozesses stellen?
Tja, die Herausforderung war, einfach durchzuhalten, früh aufzustehen und das Buch zuende zu schreiben. Schließlich arbeite ich als Krankenschwester.

6. Welche Ihrer Figuren liegt Ihnen besonders am Herzen? Warum?
Natürlich die Hauptperson Tilda. Sie ist eine Mischung aus dem oben erwähnten jungen Mädchen, meiner Tochter, Freundinnen meiner Tochter, meiner Nichte und ein bisschen bin ich da wahrscheinlich auch mit drin. Aber auch den kleinen Bruder Julian mag ich und die Eltern. Die meinen es ja eigentlich gut, aber machen so viel falsch. Tildas Freundinnen und Freunde sind einfach witzig und sie sind alle, auch Sandra auf ihre Art, liebenswert, finde ich .​.​.

7. Welche Erfahrungen haben Sie seit der Veröffentlichung Ihres Werkes gemacht? Wie empfanden Sie die Resonanz?
Ich fühle mich total gut. Es ist wie Teil eines Traumes, der sich erfüllt hat. Ja, und die Resonanz? Einfach toll, so viele haben sich mit mir gefreut, haben sich teilweise sogar für den Text bedankt. Das hat mich berührt.

8. Dürfen wir uns auf mehr von Ihnen freuen?
Aber hallo .​.​.​. !​!

Wir danken Frau Friederici für ihre Ausführungen!

D. Heinzelmann

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10. Mai 2013, 12:07

Autoreninterview: Max Reimann


Die Lebensgeschichte dieses charmanten jungen Mannes ist so bewegt und bewegend, dass sie nicht dem Vergessen anheimfallen darf. Aus diesem Grund stellt sich der heute 82-jährige Max Reimann wenige Wochen vor der Veröffentlichung seines Werkes Ein Weg ohne Blumen der Leserschaft vor. Lesen Sie, was ihn dazu angespornt hat, Biographie zu Papier zu bringen und verschaffen Sie sich so einen kleinen Vorgeschmack.


1. Fakten – Fakten – Fakten

NAME: Max Reimann
GEBURTSDATUM/​-ORT: 11.​07. 1930 in Hohenlinde/​Beuthen Oberschlesien
WOHNORT: Ebersbach an der Fils, einem kleinen Ort im Kreis Göppingen
BERUF: Durch meine Kriegsbeschädigung beeinträchtigt konnte ich nach dem Krieg nur eine verkürzte Lehre (50%) als Umschüler in der Schneiderei absolvieren – hauptsächlich, damit ich möglichst schnell meinen eigenen Lebensunterhalt verdienen konnte.
FAMILIENSTAND: seit 52 Jahren verheiratet, 2 Kinder
INTERESSEN UND HOBBIES: Für viele Jahre war dies mein Garten – aus Altersgründen (die Gesundheit will nicht mehr so) kann ich nun nur noch im kleinen Stil Blumen ziehen, pflanzen, hegen und pflegen. Aber es ist erfüllend, das Haus oder die Wohnung so noch verschönern zu können, oder sie gar zu verschenken.

2. Ist „Ein Weg ohne Blumen“ Ihr Erstlingswerk?
Ja, mein einziges Schriftwerk.

3. Wann kam in Ihnen der Wunsch auf, ein Buch schreiben zu wollen?
Von selbst nicht! Aber auf Anraten diverser Arbeitskollegen und Bekannten, die der Auffassung waren das so eine Geschichte über das Aufwachsen in der NS-Zeit und die Art und Weise, wie diese Zeit mein ganzes Dasein auch nach dem Krieg noch geprägt hat, nicht vergessen werden darf. Ich denke, durch die Berichte von Menschen, die all das selbst miterlebt haben, bekommt man einen besseren Einblick in diese Zeit als durch jedes Geschichtsbuch.

4. Welchen Herausforderungen mussten Sie sich während des Schreibprozesses stellen?
Es war sehr emotional. Immerhin musste ich so meine schwierigsten Zeiten, die ich damals erleben habe, noch einmal durchleben. Solche Erinnerungen und auch das eigene Scheitern wieder an die Oberfläche zu lassen, ist ein sehr schmerzhafter Prozess.

5. Wie reagieren die Menschen auf Ihre Geschichte?
Bisher erfuhr ich hauptsächlich Mitleid oder bekam guten Zuspruch. Ich hoffe aber, durch die Veröffentlichung meiner Geschichte dazu beizutragen, dass sich solche Zeiten für die heutige Kinder und Jugendlichen niemals wiederholen.

6. Dürfen wir uns auf mehr von Ihnen freuen?
Wer weiß das schon so genau…?

Wir danken Herrn Reimann für seine Ausführungen!

D. Heinzelmann

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16. April 2013, 11:51

Autoreninterview: Daniela Dorer

Frau Daniela Dorer, Autorin des Herzversagers, stellt sich ihrer Leserschaft vor. In diesem kurzen Interview berichtet sie von dem Schreibprozess der hinter dem Herzversager steht und äußert sich zu der bemerkenswerten Resonanz, die ihr Werk erfahren durfte.




1. Fakten – Fakten – Fakten
PSEUDONYM: Daniela Dorer
GEBURTSDATUM/​-ORT: 26. April 1965 in Tirol
WOHNORT: Tübingen
BERUF: erst Hoteldirektorin, dann Filmrequisiteurin und nach einer
langen Elternzeit durch einen megaglücklichen Zufall Autorin!
FAMILIENSTAND: noch glücklicher verheiratet

2. Ist der „HERZVERSAGER“ Ihr Erstlingswerk?
Ja … noch!

3. Wann kam in Ihnen der Wunsch auf, ein Buch schreiben zu wollen?
Der Wunsch kam nicht auf, er kam einfach zu mir. Die Vorlage zum Herzversager schlummerte vierzehn lange Jahre bei Frau Dannhoff im Keller. Mit der Scholastika-Verlagsgründung wurde er 2012 unerwartet aus einem langen Schlaf geweckt.

4. Welchen Herausforderungen mussten Sie sich während des Schreibprozesses stellen?
Schlichtweg sich die Zeit aus dem Alltag zu stehlen, stundenlang in den Roman abzutauchen und dabei bei jedem kurzen Luft holen für mein Umfeld ansprechbar zu sein.
Aber… meist war es großzügig mit mir und hat sich erst geduldig über den Stand der tragischen Beziehung oder der aktuellen Kleinkind-Entwicklungsphase informieren lassen, um dann im Nachsatz ganz vorsichtig versäumte Verabredungen oder den leeren Kühlschrank anzusprechen.

5. Welche Ihrer Figuren liegt Ihnen besonders am Herzen?
Ganz klar Anne! Sie trägt die ganze Geschichte.
Nur ihrer herzhaften Liebe, ihrem unerschütterlichen Glaube an eine tiefe Zusammengehörigkeit und ihrer erfrischenden Toleranz wegen hatten Lorenz und sie überhaupt eine Chance.

6. Dürfen wir uns auf mehr von Ihnen freuen?
Und wie!

Wir danken Frau Dorer für Ihre Ausführungen! Wenn Sie mehr von ihr hören möchten, besuchen Sie doch eine ihrer Autorenlesungen!

Persönliche Fragen oder Feedback nimmt Frau Dorer des Weiteren gerne unter der E-Mail Adresse daniela.​dorer@email.​de entgegen.

D. Heinzelmann

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